Als Lackierer muss man nicht schwarzsehen
Als Maler und Lackierer hat man viele Möglichkeiten sein künftiges Berufsleben zu gestalten. Einen großen Bereich der Arbeiten eines Maler uns Lackierers ist die Gestaltung von Fassaden, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Auch die Denkmalpflege, sowie Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten fallen in das Tätigkeitsfeld eines Lackierers.
Die Arbeit als Lackierer im Detail
Wer sich speziell auf den Bereich des Lackierens konzentrieren möchte, kann zwischen den Fachbereichen Fahrzeuglackierer und allgemeiner Lackierer entscheiden. Als allgemeiner Lackierer ist man für die Gestaltung von Türrahmen, Fensterrahmen, Möbel und ähnlichem zuständig. Auch Untersichtschallungen, Balkon- und Treppengeländer gehören zu den Arbeitsgrundlagen eines Lackierers. Hat man sich jedoch auf die Arbeit als Fahrzeuglackierer spezialisiert, kann man sich hauptsächlich an der Behebung von Lackschäden und häufig auch an Airbrush Arbeiten beweisen.
Die Ausbildung zum Maler und Lackierer dauert in der Regel drei Jahre und wird parallel in einem Fachbetrieb und in einer Berufsschule absolviert. Während die theoretischen Wissensgebiete in jährlichen Berufsschulbesuchen abgehandelt werden, kann man diese im Lehrbetrieb anschließend in die Praxis umsetzen. Berufsschulen werden im ganzen europäischen Raum, so auch in Deutschland und Österreich angeboten. Die Lehrinhalte sind hierbei im Großen und Ganzen dieselben und befassen sich mit den Fachrichtungen Gestaltung und Instandhaltung, Kirchenmalerei und Denkmalpflege sowie Bauten- und Korrosionsschutz.